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Blomberg-Cup 2025 in Hartenholm


Presseberichte



Lübecker Nachrichten
erschienen 19. Januar 2025

32. Blomberg-Cup: PSV Neumünster siegt erneut, Kaltenkirchener TS holt Bronze

Hartenholm. Wie schon im vergangenen Jahr sicherte sich der PSV Neumünster erneut den Pokal des Blomberg-Cups. Das Finale gewann der Titelverteidiger mit 3:1 gegen Außenseiter SG Blau-Rot Holstein. „Die SG hat als Kreisligist ein tolles Turnier gespielt. Neumünster war jedoch abgeklärter und nutzte seine Möglichkeiten konsequent“, sagte Hartenholms Trainer Martin Genz nach dem Turnier. Insgesamt war man beim Gastgeber sehr zufrieden mit der 32. Auflage des Turniers. „Wir hatten drei tolle Tage mit gutem Fußball und einer legendären Samstagabendparty, die wie immer dazu gehört. Zudem gab es keine größeren Verletzungen“, sagte Genz.

Kaltenkirchen erneut oben dabei

Nach der Vorrunde der Gruppe 1 am Freitag (wir berichteten), ging es Samstag munter weiter. In der zweiten Gruppe qualifizierten sich die beiden Landesligisten Kaltenkirchener TS und der Eichholzer SV für die Endspielrunde am Sonntag. Mit 19 zu 4 Toren setzte der KTS sowohl in der Offensive, als auch in der Defensive für Akzente und unterstrich damit die gute Form und den Titelgewinn am vergangenen Wochenende beim Raiba-Leezen-Cup (wir berichteten).

TuS Hartenholm und VfR Horst über Umwege in Endrunde

In der stark besetzten Gruppe 3 setzten sich SG Blau-Rot Holstein und Landesligist SC Rapid Lübeck mit jeweils zehn Punkten gegen Tralauer SV und SV Henstedt-Ulzburg (beide neun Punkte) und SG Elmenhorst, sowie TuS Hartenholm weiß (je drei Punkte) durch. SV Wasbek und SV Todesfelde II komplettierten die Endrunde. Mit 15 Punkte war der Verbandsligist SV Wasbek das dominierende Team in der Gruppe 4. Todesfelde zog mit nur zwei Toren mehr bei zehn Punkten vor TuS Hartenholm rot in die nächste Runde ein. Der Gastgeber konnte sich allerdings genauso wie VfR Horst als einer der besten Drittplatzierten noch für die Endrunde qualifizieren. SV Wahlstedt musste mit null Punkte die Heimreise antreten.

Kein Erfolgserlebnis für Eichholzer SV

Am Sonntag rollte ab 13 Uhr erneut der Ball in der Gerhard-Lawerentz-Mehrzweckhalle. In der Gruppe A fand sich Titelverteidiger PSV Neumünster, SG Blau-Rot Holstein, Eichholzer SV, SV Todesfelde II und TuS Hartenholm rot wieder. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen zog Neumünster bei Punktegleichstand und gleicher Tordifferenz dank eines Tores mehr vor TuS Hartenholm rot ins Halbfinale ein. „Es war von uns ein guter Auftritt. In der Zwischenrunde haben wir gegen beide Finalisten gespielt. Während wir gegen SG Holstein unnötig unter die Räder gekommen sind, haben wir Neumünster die einzige Niederlage zugeführt. Am Ende fehlte ein Tor, um weiter zukommen“, sagte Genz, der nach drei Tagen nur noch wenig Stimme hatte, zufrieden. Die SG Blau-Rot Holstein wurde mit ebenfalls sieben Punkten Gruppenerster. Todesfelde belegte mit einem Punkt weniger den vierten Platz, Eichholz schied mit null Punkten aus.

Kreisligist wirft Rapid Lübeck aus dem Turnier

In der Gruppe B holte der Landesligaspitzenreiter Kaltenkirchener TS vier Siege und stand damit sicher im Halbfinale, wo die Mannschaft von Trainer Rene Sixt auf den Favoriten aus Neumünster traf. Mit sechs Punkten qualifizierte sich SC Rapid Lübeck ebenfalls für das Semifinale. Der am Vortag mit Abstand Gruppenerste SV Wasbek schied mit nur einem Punkt hinter VfR Horst und FSG Saxonia aus dem Turnier aus.

Turniererfolg trotz Trainerunruhe

Nach einem 8:7-Sieg nach Neumeterschießen gegen SC Rapid Lübeck zog Kreisligist SG Blau-Rot Holstein überraschend ins Endspiel ein. Noch unter der Woche verkündete die SG, dass Trainer Marco Tuchscheerer am Saisonende aufhört (wir berichteten), von Unruhe war beim Turnier jedoch nichts zu erkennen. Stattdessen mischte der Außenseiter das Turnier auf und stand zu Recht im Finale, wo PSV Neumünster wartete. Der Oberligist untermauerte einem 3:1-Sieg gegen Kaltenkirchen ihren Anspruch auf den Titelgewinn, der mit einem erneuten 3:1-Sieg gefeiert wurde.

Rapid Lübeck stellt besten Torhüter

Das kleine Finale entschied die Kaltenkirchener TS dank eines 1:0-Sieges gegen Rapid für sich. Neben dem Bronzeplatz stellte der Landesligaerste den besten Torschützen. Mit zehn Treffern schoss Marten Soder der meisten der 300 Turniertoren und sicherte sich damit eine persönliche Auszeichnung. Insgesamt war der KTS mit 36 Toren das treffsicherste Team des Cups, welches im Schnitt über drei Tore pro Spiel erzielte. Bester Spieler wurde Till Siemßen von der SG Blau-Rot Holstein. Zum besten Keeper wurde Maksim Galtsew vom SC Rapid Lübeck gewählt.